Nach der Wahl in Sachsen-Anhalt kündigt widersetzen Widerstand an. Das Aktionsbündnis mobilisiert Tausende zum Tag der Misterpräsidentenwahl in Sachsen-Anhalt. Die konstituierende Landtagssitzung ist am 6.10.2026 in Magdeburg geplant.

“Wir können der CDU und dem BSW nicht vertrauen, dass sie nicht doch einen AfD-Ministerpräsidenten ins Amt wählen und damit historische Schuld auf sich laden. Damit werden wir sie nicht davonkommen lassen. Das ist unsere Warnung: Eine demokratische Partei, die Faschisten an die Macht hilft, ist keine demokratische Partei mehr. Dann werden auch ihre Parteitage und Büros zum Aktionsziel.“ sagt Elvan Akdeniz vom Aktionsbündnis widersetzen.

Die Aktivist*innen planen, am 6.10. mit Tausenden von allen Seiten das Landtagsgebäude zu umstellen.

“Ulrich Siegmund war beim Remigrationstreffen in Potsdam. Wir lassen nicht widerstandslos zu, dass er am 6.10. zum AfD-Ministerpräsident gewählt wird. Eine faschistische Regierung ist nicht legitim, egal wie viele sie wählen.”, so Elvan Akdeniz abschließend.

widersetzen ist ein bundesweites antifaschistisches Bündnis mit Lokalgruppen in über 80 Städten. Zuletzt hatte widersetzen die AfD-Parteitage in Erfurt und Riesa, sowie die Gründung der AfD-Jugend mit über zehntausend Teilnehmenden blockiert.

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Kategorie: PM

  • +++widersetzen kündigt Widerstand am Landtag Sachsen-Anhalt an+++

    Nach der Wahl in Sachsen-Anhalt kündigt widersetzen Widerstand an. Das Aktionsbündnis mobilisiert Tausende zum Tag der Misterpräsidentenwahl in Sachsen-Anhalt. Die konstituierende Landtagssitzung ist am 6.10.2026 in Magdeburg geplant.

    “Wir können der CDU und dem BSW nicht vertrauen, dass sie nicht doch einen AfD-Ministerpräsidenten ins Amt wählen und damit historische Schuld auf sich laden. Damit werden wir sie nicht davonkommen lassen. Das ist unsere Warnung: Eine demokratische Partei, die Faschisten an die Macht hilft, ist keine demokratische Partei mehr. Dann werden auch ihre Parteitage und Büros zum Aktionsziel.“ sagt Elvan Akdeniz vom Aktionsbündnis widersetzen.

    Die Aktivist*innen planen, am 6.10. mit Tausenden von allen Seiten das Landtagsgebäude zu umstellen.

    “Ulrich Siegmund war beim Remigrationstreffen in Potsdam. Wir lassen nicht widerstandslos zu, dass er am 6.10. zum AfD-Ministerpräsident gewählt wird. Eine faschistische Regierung ist nicht legitim, egal wie viele sie wählen.”, so Elvan Akdeniz abschließend.

    widersetzen ist ein bundesweites antifaschistisches Bündnis mit Lokalgruppen in über 80 Städten. Zuletzt hatte widersetzen die AfD-Parteitage in Erfurt und Riesa, sowie die Gründung der AfD-Jugend mit über zehntausend Teilnehmenden blockiert.

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  • +++ widersetzen erhält Morddrohungen +++ Debatte um Pressefreiheit und Apollo News +++

    widersetzen erhält Morddrohungen. Die aktuelle Debatte um Pressefreiheit und den Umgang mit Apollo News und Junge Freiheit nutzt das Bündnis für eine Klarstellung und kritisiert, dass Aussagen medial verdreht wurden.

    „Wir haben von Anfang an zur Deeskalation aufgerufen. Menschen anzugreifen, und seien es rechte Provokateure, ist nicht unser Aktionskonsens. Jetzt stehen unsere Sprecher*innen im Fokus eines koordinierten rechten Angriffs. Sie werden diffamiert, rassistisch und transfeindlich beleidigt, ihre Arbeitgeber ins Visier genommen und sie bekommen Morddrohungen. Apollo, Bild, Nius, Welt und junge Freiheit hetzen den rechten Mob auf uns. Ihr Geschäftsmodell sind politische Hetzkampagnen. Das ist der Grund, warum man ihnen keine Interviews geben darf. Ich bin erschüttert davon, wie wenig Solidarität es mit den Betroffenen gibt.“, sagt Lena Raupach von widersetzen.

    widersetzen ist ein bundesweites antifaschistisches Bündnis mit Lokalgruppen in über 80 Städten. An den Aktionen gegen den Parteitag in Erfurt beteiligten sich 50.000 Menschen, davon allein 17.000 bei widersetzen.

    Kontakt:

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  • +++ Debatte um Pressefreiheit +++ widersetzen veröffentlicht interne Anleitung zum Umgang mit rechten Streamern ++

    Das Aktionsbündnis widersetzen veröffentlicht seine interne Anleitung zum Umgang mit rechten Medien wie Appollo News oder der Jungen Freiheit. Die Anleitung hatte das Bündnis etwa 10 Tage vor den Blockaden gegen den AfD-Parteitag an alle Teilnehmenden geschickt.

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    Liebe widersetzen-Aktivist*innen,

    Bitte seid nett zu Journalist*innen – wir von der Presse-AG haben sie eingeladen!

    In jedem Finger gibt es Aktivist*innen die bereit sind mit der Presse zu sprechen und auch darauf vorbereitet sind. Wenn Presse auf euch zukommt, schickt sie gerne weiter.

    Es wird auch fotografiert und gefilmt. Wenn ihr keine Nahaufnahmen wollt, sagt das bitte freundlich.

    Keine Interviews geben wir: BILD, Junge Freiheit, Tichys Einblick, NIUS, Compact, WELT und rechten Streamern.

    Wenn ihr sie seht: ignorieren oder wegschicken, aber nicht eskalieren.

    Denkt dran: Presse schützt uns gegen Polizeigewalt und zeigt der Welt, wie krass widersetzen ist. Manche Journalist*innen haben Angst vor Aktivist*innen – zeigt ihnen, dass sie willkommen sind!

    Liebe Grüße
    Die widersetzen-Presse-AG

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    Dazu Noa Sander von widersetzen:

    „Presse ist bei unseren Aktionen willkommen – wir laden sie sogar offen dazu ein. Mit seriöser Berichterstattung haben rechte Provokateure wie Apollo News und Junge Freiheit aber nichts zu tun: Sie halten sich nicht an journalistische Standards, bedrängen Aktionsteilnehmer*innen und überschreiten persönliche Grenzen. Damit wollen sie Vorfälle provozieren, die sie propagandistisch ausschlachten können. widersetzen hat im Vorfeld empfohlen, nicht mit ihnen zu sprechen, sie zu ignorieren oder wegzuschicken, ohne zu eskalieren. Fast 17.000 Menschen haben das getan. Die Vertreter*innen der Presse fordern wir auf, sich von falschen Kollegen nicht für Hetz-Kampagnen instrumentalisieren zu lassen.“

    widersetzen ist ein bundesweites antifaschistisches Aktionsbündnis mit Lokalgruppen in über 80 Städten. Am Wochenende demonstrierten in Erfurt 50.000 Menschen gegen den AfD-Parteitag, davon 17.000, die sich an den Blockaden von widersetzen beteiligten.

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  • +++ Gezielte Eskalation durch rechte Provokateure +++ widersetzen klärt über Apollo-News auf +++

    Das Aktionsbündnis widersetzen berichtet von rechten Provokateuren, die bewusst auf den Blockaden des AfD-Parteitags die Eskalation gesucht haben. Sprecher Suraj Mailitafi wurde dabei so aggressiv von der Jungen Freiheit angegangen, dass ein Sicherheitsdienst dazwischen gehen musste. Auch rechte Streamer und die verschwörungsideologischen Appollo News versuchten dabei gezielt, Teilnehmer*innen zu provozieren.

    „Presse ist bei unseren Aktionen willkommen – wir laden sie sogar offen dazu ein. Mit seriöser Berichterstattung haben rechte Provokateure wie Apollo News und Junge Freiheit aber nichts zu tun: Sie halten sich nicht an journalistische Standards, bedrängen Aktionsteilnehmer*innen und überschreiten persönliche Grenzen. Damit wollen sie Vorfälle provozieren, die sie propagandistisch ausschlachten können. widersetzen hat im Vorfeld empfohlen, nicht mit ihnen zu sprechen, sie zu ignorieren oder wegzuschicken, ohne zu eskalieren. Fast 17.000 Menschen haben das getan. Die Vertreterinnen der Presse fordern wir auf, sich von falschen Kollegen nicht für Hetz-Kampagnen instrumentalisieren zu lassen.“ sagt Noa Sander von widersetzen.

    widersetzen ist ein bundesweites antifaschistisches Bündnis mit Lokalgruppen in über 80 Städten. An den Aktionen gegen den Parteitag in Erfurt beteiligten sich 50.000 Menschen, davon allein 17.000 bei widersetzen.

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  • +++ 12 Blockaden: Alle Zufahrtsstraßen zum AfD-Parteitag dicht +++ Zehntausende demonstrieren durch Erfurt +++

    12 Blockaden – und kein Durchkommen: widersetzen blockiert alle Zufahrtsstraßen zum AfD-Parteitag. Zehntausende Menschen demonstrieren in und um Erfurt, davon allein 17.000 widersetzer*innen in Blockaden. Es stehen 12 große Blockaden. Über der Autobahn A71 seilen sich Personen ab. Zusätzlich finden weitere Kleingruppenaktionen statt. Große Blockaden stehen auf mehreren Punkten der A71, B4 sowie Gothaer Platz, Geraldstraße, Wartburgstraße, Gotttedter Landstraße.

    “Erfurt wird heute zur antifaschistischen Hauptstadt! Die AfD verbarrikadiert sich in den Messehallen, wir blockieren von allen Seiten. Das AfD-Verbot setzen wir heute auf der Straße durch. Die AfD will faschistischen Terror und Massendeportationen. Wir wollen Bleiberecht und eine solidarische Gesellschaft mit gleichen Rechten und gleicher Sicherheit für alle. Wir sind mehr!”, so Suraj Mailitafi von widersetzen.

    Die Teilnehmenden sind aus circa 250 Bussen aus dem ganzen Bundesgebiet angereist: Von Gewerkschafter*innen, Studierende, Auszubildende und Wissenschaftler*innen gegen Faschismus über migrantische Gruppen und lokale NGOs bis zu den Omas gegen Rechts. widersetzen ist ein bundesweites antifaschistisches Aktionsbündnis mit Lokalgruppen in über 80 Städten. Fotos zur honorarfreien Verwendung (bitte jeweils Fotografin angeben):https://www.flickr.com/photos/widersetzen/sets/72177720334509852/

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  • +++ widersetzen freut sich auf bunte Blockaden +++ “Wir sind startklar!”

    Das Aktionsbündnis widersetzen ist startklar, morgen ab 5:00 Uhr den AfD-Bundesparteitag in Erfurt zu blockieren.

    Noa Sander von widersetzen erklärt:

    “Wir haben die AfD in Essen, Riesa und Gießen blockiert: Wir sind Profis. Von uns geht keine Eskalation aus. Wo wir auf Polizei treffen, umfließen wir sie. Wir haben morgen nur ein Ziel: Die Zufahrtsstraßen zur Messe. Dieser Parteitag darf nicht stattfinden.”

    Michel Schmidt von widersetzen Erfurt:

    “Aus den Gesprächen an den über 20.000 Haustüren wissen wir, dass sich viele an den Protesten beteiligen werden. Von jung bis alt, von Studi über Azubi bis Pfarrerin: Wir wollen den AfD-Parteitag hier nicht! Wenn wir den AfD-Parteitag verhindern, dann machen wir das aus der Stadt heraus, mit der Stadt und für die Stadt.”

    Zu den Blockaden sagt Prof. Michael Riegner, Professor für Öffentliches Recht, Völkerrecht und Rechtsvergleichung, Universität Erfurt:

    „Das Grundgesetz schützt friedlichen Protest. Das gilt auch für Gegendemonstrationen – erst recht, wenn sie sich gegen verfassungsfeindliche Parteien richten. Die Proteste gegen den AfD-Parteitag in Erfurt sind daher verfassungsrechtlich nicht nur erlaubt, sondern geboten – sie schützen das Grundgesetz vor seinen Feinden. Versuchen, diesen zivilgesellschaftlichen Verfassungsschutz von vornherein zu delegitimieren und zu illegalisieren, sollten wir uns widersetzen.“

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  • +++ AfD-Parteitag: Widersetzen veröffentlicht Blockaderouten+++

    Das Aktionsbündnis widersetzen hat Informationen zu möglichen Blockadestandorten veröffentlicht. Am Samstagmorgen wird das antifaschistische Bündnis ab 5:30 Uhr sämtliche Zufahrtswege zum AfD-Parteitag in Erfurt blockieren.

    Noa Sander von widersetzen erklärt:

    „Durch die Allgemeinverfügung des Landesverwaltungsamts Thüringen wissen wir, wie die AfD zur Messe anreisen wird: Über Autobahn und Bundesstraße. Zusätzlich kann die AfD mit Autos auf weiteren Wegen anreisen – u.a. aus Richtung Erfurt Innenstadt. Auch ist denkbar, dass die Polizei andere Straßen als Ausweichrouten nutzt.

    Die genauen Blockadestandorte können wir nicht nennen, da wir sie selbst nicht wissen – es hängt auch vom Polizeieinsatz ab, wie weit wir an die Messe kommen.

    Unser Ziel sind alle Zufahrtsstraßen zur Messe. Wir kommen von allen Seiten.

    Um möglichst nah an Blockaden zu kommen empfehlen wir der Presse, Samstag um 5:30 Uhr an einem der auf der Aktionskarte eingezeichneten Mahnwachen zu sein, von da aus können Sie sich dann weiterbewegen. Parkmöglichkeiten befinden sich möglicherweise auch beim Ikea. Über unseren Presse-Telegramticker geben wir Blockade-Standorte durch, sobald wir sie haben.“

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    widersetzen ist ein bundesweites antifaschistisches Aktionsbündnis mit Lokalgruppen in über 80 Städten. Zuletzt hatte das Bündnis 2025 die Gründung der AfD-Parteijugend und den Bundesparteitag in Riesa mit jeweils 15.000 Menschen blockiert. In Erfurt werden mehr erwartet.

    Kontakt:

    Es besteht die Möglichkeit, sich morgens mit Aktivist*innen zu verabreden und sie direkt in die Aktion zu begleiten. Weitere persönliche Empfehlungen zur Anreise erhalten sie über die widersetzen Presse-Hotline.

    widersetzen Presse-Hotline: 0163 8491409

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  • +++Pressekonferenz: Blockade des AFD-Parteitags+++

    Das Aktionsbündnis widersetzen hat angekündigt, am 4. Juli 2026 morgens sämtliche Zufahrtswege zum AfD-Bundesparteitag in der Messe Erfurt zu blockieren. In diesen Pressekonferenzen informiert das Bündnis Medienvertreter*innen über die geplanten Aktionen.

    Auftakt-Pressekonferenz:

    Freitag, 3. Juli 2026, 11:30 Uhr, direkt vor dem Messegelände, Messeparkplatz Ost, Einfahrt über Erich-Kästner-Straße, Erfurt.

    Abschluss-Pressekonferenz:

    Sonntag, 5. Juli 2026, 12:00 Uhr, Rathausbrücke, Erfurt.

    Ton- und Videoaufnahmen sind ausdrücklich erwünscht. Im Anschluss können Interviews mit den Sprecher*innen durchgeführt werden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

    Hintergrundinformationen:

    widersetzen ist ein bundesweites antifaschistisches Aktionsbündnis mit Lokalgruppen in über 80 Städten. Zuletzt hatte das Bündnis 2025 die Gründung der AfD-Parteijugend und den Bundesparteitag in Riesa mit je 15.000 Menschen blockiert. In Erfurt werden noch mehr Teilnehmende erwartet. Ziel ist die “faktische Unräumbarkeit” – so viele zu mobilisieren, dass kein Durchkommen mehr zum Parteitag möglich ist.

    Die Blockadepunkte werden im Vorhinein nicht veröffentlicht.

    Bitte wenden Sie sich an uns, wenn Sie unsere Sprecher*innen in die Blockade begleiten möchten.

    Über aktuelle Entwicklungen, Ansprechpersonen und Aktionsorte werden Sie auf den Pressekonferenzen, per Mail und im Presse-Infoticker auf Telegram informiert:

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  • +++ AfD-Parteitag: Demoverbotszone beschlossen +++ widersetzen hält an Blockade fest ++

    Das Landesverwaltungsamt Thüringens hat für die Stadt Erfurt weitreichende Versammlungsverbote verhängt, um Blockaden des am Wochenende stattfindenden AfD-Bundesparteitags zu verhindern.
    Das Aktionsbündnis widersetzen kündigt an, sich nicht daran zu halten.

    „Das Demoverbot wird fallen. Entweder, weil es vor Gericht scheitert, oder weil sich keiner daran hält. Dem AFD-Parteitag widersetzen wir uns auf der Straße. Das kann auch kein Verbot stoppen.“ so Suraj Mailitafi von widersetzen.

    „Die AfD will uns unsere demokratischen Rechte nehmen. Das Landesverwaltungsamt tut es. Das ist eine politische Entscheidung, die der AfD den Weg freimachen soll. Am Samstag verteidigen wir unser Grundrecht auf Versammlungsfreiheit, indem wir es ausüben: Wir sehen uns in der Verbotszone. Jetzt erst Recht!“ fügt Noa Sander von widersetzen hinzu.

    Die Versammlungsverbote gelten von Freitag, 03.07.2026, 18:00 Uhr bis Sonntag, 05.07.2026, 22:00 Uhr für insgesamt 43 Straßenkilometer. Konkrete Streckenabschnitte und den gesamten Wortlaut finden Sie in der untenstehenden der Allgemeinverfügung.

    widersetzen ist ein bundesweites antifaschistisches Aktionsbündnis mit Lokalgruppen in über 80 Städten. Zuletzt hatte das Bündnis 2025 die Gründung der AfD-Parteijugend und den Bundesparteitag in Riesa mit jeweils 15.000 Menschen blockiert.

    Weitere Informationen:

    Die Allgemeinverfügung ist auf der Website des Landesverwaltungsamts verfügbar: landesverwaltungsamt.thueringen.de/

    Oder direkt als PDF: landesverwaltungsamt.thueringen.de/fileadmin/TLVwA/Bauwesen_und_Raumordnung/Baurecht_Wohnrecht/Allgemeinverfuegung_Versammlungsverbot_EF_AfD_Parteitag.pdf

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  • +++ Widersetzen veröffentlicht Strategie +++ „So blockieren wir den AfD-Parteitag!“ +++

    Das Aktionsbündnis widersetzen hat seine Blockadetaktik veröffentlicht. Seit Monaten mobilisiert das Bündnis in Erfurt und bundesweit, um den AfD-Bundesparteitag am ersten Juliwochende mit Aktionen des massenhaften Ungehorsams zu verhindern.

    “Wir werden faktisch unräumbar!” sagt Suraj Mailitafi von widersetzen.

    “Wir haben an tausenden Erfurter Haustüren geklingelt und alle eingeladen, mit uns am Samstagmorgen sämtliche Zufahrtswege zur Messe zu blockieren. Zusätzlich reisen hunderte Busse aus ganz Deutschland an. Den letzten Parteitag haben wir mit 15.000 Menschen blockiert. Das war im Winter – jetzt haben wir bestes Wetter und im zentral gelegenen Erfurt die besten Bedingungen. Diesmal werden wir mehr. Wir setzen auf so viel Masse, dass die Polizei uns nicht mehr räumen kann. Dieser Parteitag wird nicht einfach stattfinden!”, erklärt Suraj Mailitafi weiter.

    widersetzen ist ein bundesweites antifaschistisches Aktionsbündnis mit Lokalgruppen in über 80 Städten. Zuletzt hatte das Bündnis 2025 die Gründung der AfD-Parteijugend und den Bundesparteitag in Riesa mit jeweils 15.000 Menschen blockiert.

    Weitere Informationen:

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