Das Aktionsbündnis widersetzen veröffentlicht seine interne Anleitung zum Umgang mit rechten Medien wie Appollo News oder der Jungen Freiheit. Die Anleitung hatte das Bündnis etwa 10 Tage vor den Blockaden gegen den AfD-Parteitag an alle Teilnehmenden geschickt.

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Liebe widersetzen-Aktivist*innen,

Bitte seid nett zu Journalist*innen – wir von der Presse-AG haben sie eingeladen!

In jedem Finger gibt es Aktivist*innen die bereit sind mit der Presse zu sprechen und auch darauf vorbereitet sind. Wenn Presse auf euch zukommt, schickt sie gerne weiter.

Es wird auch fotografiert und gefilmt. Wenn ihr keine Nahaufnahmen wollt, sagt das bitte freundlich.

Keine Interviews geben wir: BILD, Junge Freiheit, Tichys Einblick, NIUS, Compact, WELT und rechten Streamern.

Wenn ihr sie seht: ignorieren oder wegschicken, aber nicht eskalieren.

Denkt dran: Presse schützt uns gegen Polizeigewalt und zeigt der Welt, wie krass widersetzen ist. Manche Journalist*innen haben Angst vor Aktivist*innen – zeigt ihnen, dass sie willkommen sind!

Liebe Grüße
Die widersetzen-Presse-AG

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Dazu Noa Sander von widersetzen:

„Presse ist bei unseren Aktionen willkommen – wir laden sie sogar offen dazu ein. Mit seriöser Berichterstattung haben rechte Provokateure wie Apollo News und Junge Freiheit aber nichts zu tun: Sie halten sich nicht an journalistische Standards, bedrängen Aktionsteilnehmer*innen und überschreiten persönliche Grenzen. Damit wollen sie Vorfälle provozieren, die sie propagandistisch ausschlachten können. widersetzen hat im Vorfeld empfohlen, nicht mit ihnen zu sprechen, sie zu ignorieren oder wegzuschicken, ohne zu eskalieren. Fast 17.000 Menschen haben das getan. Die Vertreter*innen der Presse fordern wir auf, sich von falschen Kollegen nicht für Hetz-Kampagnen instrumentalisieren zu lassen.“

widersetzen ist ein bundesweites antifaschistisches Aktionsbündnis mit Lokalgruppen in über 80 Städten. Am Wochenende demonstrierten in Erfurt 50.000 Menschen gegen den AfD-Parteitag, davon 17.000, die sich an den Blockaden von widersetzen beteiligten.

Kontakt:

Aktuelle Informationen erhalten Sie rund im die Uhr im Presse-Infoticker auf Telegram: https://t.me/+uHKX7vktYto3N2Ji

widersetzen Presse-Hotline: 0163 8491409

presse@widersetzen.com

https://widersetzen.com/presse/
https://www.instagram.com/widersetzen

Autor: Presse

  • +++ Debatte um Pressefreiheit +++ widersetzen veröffentlicht interne Anleitung zum Umgang mit rechten Streamern ++

    Das Aktionsbündnis widersetzen veröffentlicht seine interne Anleitung zum Umgang mit rechten Medien wie Appollo News oder der Jungen Freiheit. Die Anleitung hatte das Bündnis etwa 10 Tage vor den Blockaden gegen den AfD-Parteitag an alle Teilnehmenden geschickt.

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    Liebe widersetzen-Aktivist*innen,

    Bitte seid nett zu Journalist*innen – wir von der Presse-AG haben sie eingeladen!

    In jedem Finger gibt es Aktivist*innen die bereit sind mit der Presse zu sprechen und auch darauf vorbereitet sind. Wenn Presse auf euch zukommt, schickt sie gerne weiter.

    Es wird auch fotografiert und gefilmt. Wenn ihr keine Nahaufnahmen wollt, sagt das bitte freundlich.

    Keine Interviews geben wir: BILD, Junge Freiheit, Tichys Einblick, NIUS, Compact, WELT und rechten Streamern.

    Wenn ihr sie seht: ignorieren oder wegschicken, aber nicht eskalieren.

    Denkt dran: Presse schützt uns gegen Polizeigewalt und zeigt der Welt, wie krass widersetzen ist. Manche Journalist*innen haben Angst vor Aktivist*innen – zeigt ihnen, dass sie willkommen sind!

    Liebe Grüße
    Die widersetzen-Presse-AG

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    Dazu Noa Sander von widersetzen:

    „Presse ist bei unseren Aktionen willkommen – wir laden sie sogar offen dazu ein. Mit seriöser Berichterstattung haben rechte Provokateure wie Apollo News und Junge Freiheit aber nichts zu tun: Sie halten sich nicht an journalistische Standards, bedrängen Aktionsteilnehmer*innen und überschreiten persönliche Grenzen. Damit wollen sie Vorfälle provozieren, die sie propagandistisch ausschlachten können. widersetzen hat im Vorfeld empfohlen, nicht mit ihnen zu sprechen, sie zu ignorieren oder wegzuschicken, ohne zu eskalieren. Fast 17.000 Menschen haben das getan. Die Vertreter*innen der Presse fordern wir auf, sich von falschen Kollegen nicht für Hetz-Kampagnen instrumentalisieren zu lassen.“

    widersetzen ist ein bundesweites antifaschistisches Aktionsbündnis mit Lokalgruppen in über 80 Städten. Am Wochenende demonstrierten in Erfurt 50.000 Menschen gegen den AfD-Parteitag, davon 17.000, die sich an den Blockaden von widersetzen beteiligten.

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  • +++ Gezielte Eskalation durch rechte Provokateure +++ widersetzen klärt über Apollo-News auf +++

    Das Aktionsbündnis widersetzen berichtet von rechten Provokateuren, die bewusst auf den Blockaden des AfD-Parteitags die Eskalation gesucht haben. Sprecher Suraj Mailitafi wurde dabei so aggressiv von der Jungen Freiheit angegangen, dass ein Sicherheitsdienst dazwischen gehen musste. Auch rechte Streamer und die verschwörungsideologischen Appollo News versuchten dabei gezielt, Teilnehmer*innen zu provozieren.

    „Presse ist bei unseren Aktionen willkommen – wir laden sie sogar offen dazu ein. Mit seriöser Berichterstattung haben rechte Provokateure wie Apollo News und Junge Freiheit aber nichts zu tun: Sie halten sich nicht an journalistische Standards, bedrängen Aktionsteilnehmer*innen und überschreiten persönliche Grenzen. Damit wollen sie Vorfälle provozieren, die sie propagandistisch ausschlachten können. widersetzen hat im Vorfeld empfohlen, nicht mit ihnen zu sprechen, sie zu ignorieren oder wegzuschicken, ohne zu eskalieren. Fast 17.000 Menschen haben das getan. Die Vertreterinnen der Presse fordern wir auf, sich von falschen Kollegen nicht für Hetz-Kampagnen instrumentalisieren zu lassen.“ sagt Noa Sander von widersetzen.

    widersetzen ist ein bundesweites antifaschistisches Bündnis mit Lokalgruppen in über 80 Städten. An den Aktionen gegen den Parteitag in Erfurt beteiligten sich 50.000 Menschen, davon allein 17.000 bei widersetzen.

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  • +++ widersetzen beendet Aktionen +++ O-Töne aus der Pressekonferenz +++

    widersetzen hat sein Aktionswochenende beendet. Mit einer Pessekonferenz richtet sich das Bündnis abschließende Worte an die Presse.

    „Wir haben schon 4 AfD-Bundestreffen blockiert, aber wir waren noch nie so viele. Wir müssen aber auch ehrlich sein:

    Wir sind gekommen, um den Parteitag zu verhindern. Das ist uns nicht gelungen.Der Grund dafür ist, dass der SPD Innenminister Georg Maier und seine Polizei es ihnen möglich gemacht hat. Es ist ihnen gelungen, weil die Polizei generalstabsmäßig und hochprofessionell das Falsche getan hat. Sie haben sich nachts mit den Faschisten an Feldwegen getroffen und in die Halle hofiert, wo die Feiglinge sich acht Stunden vor ihrem Parteitag verschanzt haben.

    Bei all der Berichterstattung, wer früher an der Messe war: Das. Ist. Kein. Spiel. Wir meinen es ernst. Dieser Parteitag durfte nicht stattfinden.“ zieht Suraj Mailitafi von widersetzen Bilanz.

    Noa Sander von widersetzen richtet den Blick in die Zukunft:
    „Der Kampf gegen Faschismus ist kein Sprint, sondern ein Marathon. Wir mobilisieren jetzt nach Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern. Am 25.07. laden wir zur Konferenz in Magdeburg ein. Dort planen wir unsere Aktionen für den Herbst. Für den 1.8. ruft widersetzen zu Aktionen gegen den Aufmarsch der AfD-Jugend in Schwerin auf.

    Zum ersten Mal seit 1945 drohen Faschisten in eine deutsche Landesregierung einzutreten. Die Machtübernahme der AfD muss jetzt verhindert werden. Dieser Parteitag war nicht legitimm und eine faschistische Regierung ist es erst recht nicht.

    An alle Parteien, insbesondere mit Blick auf CDU und BSW: Das ist unsere explizite Warnung: Wenn ihr es wagt, den Faschisten an die Macht zu helfen, macht ihr euch zu unserem nächsten Aktionsziel.“

    Die Pressekonferenz können Sie auch nachträglich hier streamen:
    www.youtube.com/live/m5RZQ2Vz6lY?feature=share

    widersetzen ist ein bundesweites antifaschistisches Bündnis mit Lokalgruppen in über 80 Städten. An den Aktionen gegen den Parteitag in Erfurt beteiligten sich 50.000 Menschen, davon allein 17.000 bei widersetzen.

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  • +++ widersetzen zieht Bilanz und mobilisiert nach Sachsen-Anhalt +++

    50.000 Menschen waren heute in Erfurt gegen die AfD auf der Straße, über 17.000 davon in Blockaden. Mit über 12 Blockadepunkte waren von ca. 7 bis 11 Uhr alle Zufahrtsstraßen zum Parteitag blockiert. widersetzen zieht Bilanz und mobilisiert zu den Landtagswahlen nach Sachsen-Anhalt.

    Starke Kritik übt Noa Sander vom widersetzen an den Regierungsparteien von Land und Bund:
    “Es heißt, unsere Blockaden wären gescheitert. Die Wahrheit ist: Die regierenden Parteien scheitern im Kampf gegen Rechts, übernehmen stattdessen die Forderungen der AfD und schreddern den Sozialstaat, während rechtsextreme Gewalt Höchstwerte erreicht. Wer das tut, kann über die richtige Strategie im Kampf gegen Faschismus auch einfach die Klappe halten.”

    Zum Erfolg der Blockaden sagt Noa Sander von widersetzen:

    “Wir haben zum 4. Mal in Folge ein AfD-Bundestreffen blockiert. Das waren die größten Blockaden, die wir je auf die Beine gestellt haben. Die antifaschistische Bewegung geht gestärkt aus diesem Tag. Jetzt mobilisieren wir nach Sachsen-Anhalt, um die Machtübernahme der AfD zu verhindern.” 

    Lola Mehring widersetzen Erfurt zeigt sich ebenfalls zufrieden mit den zahlreichen Aktionen der vergangenen Monate bis heute:

    “Die Bewegung, die wir in Erfurt mit vielen tausend Haustürgesprächen, mit Nachbarschaftsfesten und Stadtversammlungen aufgebaut haben, lässt sich nicht mehr stoppen. Wir werden immer mehr. Das ist der Erfolg von widersetzen.”

    widersetzen mobilisiert am 25. Juli zur Konferenz in Magdeburg, um mit Bündnispartner*innen Aktionen zu den Landtagswahlen zu planen.

    Beeindruckende Fotos zur honorarfreien Verwendung (bitte jeweils Fotograf*in angeben):
    https://www.flickr.com/photos/widersetzen/sets/72177720334509852/
     
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  • +++ Parteitag startet +++ Zehntausende Aktivist*innen machen Erfurt zur antifaschistischen Hauptstadt +++

    Zum Start des AfD-Parteitags erklärt Noa Sander von widersetzen:

    “Die AfD musste nachts anrücken und sich verzweifelt im Messehotel verschanzen, um sich überhaupt zu treffen. Das ist ihre Niederlage: Sie kriechen in eine halbleere Halle, wie die Verbrecher, die sie sind. Wir stehen aufrecht: Erfurt ist heute antifaschistische Hauptstadt!”

    Lola Mehring von widersetzen Erfurt:

    “Polizei und Landesverwaltungsamt stellen sich auf die falsche Seite. Ein massives Polizeiaufgebot und rechtswidrige Demonstrationsverbote macht der AfD den Weg frei. Aufhalten können sie uns nicht: Zehntausende, auf allen Zufahrtsstraßen, auf der Autobahn und in der ganzen Stadt! Erfurt will die AfD nicht!”

    Zehntausende Menschen demonstrieren aktuell in Erfurt, darunter 17.000 allein in den Blockaden von widersetzen. Die Teilnehmenden sind aus circa 250 Bussen aus dem ganzen Bundesgebiet angereist: Von Gewerkschafter*innen, Studierende, Auszubildende und Wissenschaftler*innen gegen Faschismus über migrantische Gruppen und lokale NGOs bis zu den Omas gegen Rechts. widersetzen ist ein bundesweites antifaschistisches Aktionsbündnis mit Lokalgruppen in über 80 Städten.


    Fotos zur honorarfreien Verwendung (bitte jeweils Fotograf*in angeben): https://www.flickr.com/photos/widersetzen/sets/72177720334509852/

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  • +++ 12 Blockaden: Alle Zufahrtsstraßen zum AfD-Parteitag dicht +++ Zehntausende demonstrieren durch Erfurt +++

    12 Blockaden – und kein Durchkommen: widersetzen blockiert alle Zufahrtsstraßen zum AfD-Parteitag. Zehntausende Menschen demonstrieren in und um Erfurt, davon allein 17.000 widersetzer*innen in Blockaden. Es stehen 12 große Blockaden. Über der Autobahn A71 seilen sich Personen ab. Zusätzlich finden weitere Kleingruppenaktionen statt. Große Blockaden stehen auf mehreren Punkten der A71, B4 sowie Gothaer Platz, Geraldstraße, Wartburgstraße, Gotttedter Landstraße.

    “Erfurt wird heute zur antifaschistischen Hauptstadt! Die AfD verbarrikadiert sich in den Messehallen, wir blockieren von allen Seiten. Das AfD-Verbot setzen wir heute auf der Straße durch. Die AfD will faschistischen Terror und Massendeportationen. Wir wollen Bleiberecht und eine solidarische Gesellschaft mit gleichen Rechten und gleicher Sicherheit für alle. Wir sind mehr!”, so Suraj Mailitafi von widersetzen.

    Die Teilnehmenden sind aus circa 250 Bussen aus dem ganzen Bundesgebiet angereist: Von Gewerkschafter*innen, Studierende, Auszubildende und Wissenschaftler*innen gegen Faschismus über migrantische Gruppen und lokale NGOs bis zu den Omas gegen Rechts. widersetzen ist ein bundesweites antifaschistisches Aktionsbündnis mit Lokalgruppen in über 80 Städten. Fotos zur honorarfreien Verwendung (bitte jeweils Fotografin angeben):https://www.flickr.com/photos/widersetzen/sets/72177720334509852/

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  • +++ widersetzen blockiert Autobahn ++++ Kein Durchkommen zum AfD-Parteitag auf der A71 und B7 +++

    Mehrere Tausend Aktivist*innen blockieren in diesen Minuten die Autobahn A71 und Bundesstraße B7 zum AfD-Bundesparteitag in Erfurt. An mindestens 4 Standorten sitzen tausende Aktivist*innen auf der Fahrbahn. Damit hat das Aktionsbündnis widersetzen sein Ziel erreicht: Über die zentralen Anfahrtsrouten ist kein Durchkommen zum Parteitag mehr möglich.

    Dazu Suraj Mailitafi, Sprecher von widersetzen:

    „Auf diesem Parteitag plant die AfD ihre Machtübernahme in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern. Wir können sie stoppen! Jetzt setzen wir das AfD-Verbot auf der Autobahn durch!“

    Auch die zentrale Zufahrt zwischen Erfurter Innenstadt und Messe ist an der Gothaer Straße blockiert. Weitere Blockadepunkte folgen im Minutentakt.

    Die Teilnehmenden sind aus ca. 250 Bussen aus 60 deutschen Städten und Österreich angereist: Von Gewerkschafter*innen, Studierende, Auszubildende und Wissenschaftler*innen gegen Faschismus über migrantische Gruppen und lokale NGOs bis zu den Omas gegen Rechts.

    Fotos zur honorarfreien Verwendung (bitte jeweils Fotograf*in angeben):
    https://www.flickr.com/photos/widersetzen/sets/72177720334509852/

    Kontakt:

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  • +++ widersetzen freut sich auf bunte Blockaden +++ “Wir sind startklar!”

    Das Aktionsbündnis widersetzen ist startklar, morgen ab 5:00 Uhr den AfD-Bundesparteitag in Erfurt zu blockieren.

    Noa Sander von widersetzen erklärt:

    “Wir haben die AfD in Essen, Riesa und Gießen blockiert: Wir sind Profis. Von uns geht keine Eskalation aus. Wo wir auf Polizei treffen, umfließen wir sie. Wir haben morgen nur ein Ziel: Die Zufahrtsstraßen zur Messe. Dieser Parteitag darf nicht stattfinden.”

    Michel Schmidt von widersetzen Erfurt:

    “Aus den Gesprächen an den über 20.000 Haustüren wissen wir, dass sich viele an den Protesten beteiligen werden. Von jung bis alt, von Studi über Azubi bis Pfarrerin: Wir wollen den AfD-Parteitag hier nicht! Wenn wir den AfD-Parteitag verhindern, dann machen wir das aus der Stadt heraus, mit der Stadt und für die Stadt.”

    Zu den Blockaden sagt Prof. Michael Riegner, Professor für Öffentliches Recht, Völkerrecht und Rechtsvergleichung, Universität Erfurt:

    „Das Grundgesetz schützt friedlichen Protest. Das gilt auch für Gegendemonstrationen – erst recht, wenn sie sich gegen verfassungsfeindliche Parteien richten. Die Proteste gegen den AfD-Parteitag in Erfurt sind daher verfassungsrechtlich nicht nur erlaubt, sondern geboten – sie schützen das Grundgesetz vor seinen Feinden. Versuchen, diesen zivilgesellschaftlichen Verfassungsschutz von vornherein zu delegitimieren und zu illegalisieren, sollten wir uns widersetzen.“

    widersetzen ist ein bundesweites antifaschistisches Aktionsbündnis mit Lokalgruppen in über 80 Städten.

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  • +++ AfD-Parteitag: Widersetzen veröffentlicht Blockaderouten+++

    Das Aktionsbündnis widersetzen hat Informationen zu möglichen Blockadestandorten veröffentlicht. Am Samstagmorgen wird das antifaschistische Bündnis ab 5:30 Uhr sämtliche Zufahrtswege zum AfD-Parteitag in Erfurt blockieren.

    Noa Sander von widersetzen erklärt:

    „Durch die Allgemeinverfügung des Landesverwaltungsamts Thüringen wissen wir, wie die AfD zur Messe anreisen wird: Über Autobahn und Bundesstraße. Zusätzlich kann die AfD mit Autos auf weiteren Wegen anreisen – u.a. aus Richtung Erfurt Innenstadt. Auch ist denkbar, dass die Polizei andere Straßen als Ausweichrouten nutzt.

    Die genauen Blockadestandorte können wir nicht nennen, da wir sie selbst nicht wissen – es hängt auch vom Polizeieinsatz ab, wie weit wir an die Messe kommen.

    Unser Ziel sind alle Zufahrtsstraßen zur Messe. Wir kommen von allen Seiten.

    Um möglichst nah an Blockaden zu kommen empfehlen wir der Presse, Samstag um 5:30 Uhr an einem der auf der Aktionskarte eingezeichneten Mahnwachen zu sein, von da aus können Sie sich dann weiterbewegen. Parkmöglichkeiten befinden sich möglicherweise auch beim Ikea. Über unseren Presse-Telegramticker geben wir Blockade-Standorte durch, sobald wir sie haben.“

    Aktuelle Informationen erhalten Sie rund im die Uhr im Presse-Infoticker auf Telegram: https://t.me/+uHKX7vktYto3N2Ji

    widersetzen ist ein bundesweites antifaschistisches Aktionsbündnis mit Lokalgruppen in über 80 Städten. Zuletzt hatte das Bündnis 2025 die Gründung der AfD-Parteijugend und den Bundesparteitag in Riesa mit jeweils 15.000 Menschen blockiert. In Erfurt werden mehr erwartet.

    Kontakt:

    Es besteht die Möglichkeit, sich morgens mit Aktivist*innen zu verabreden und sie direkt in die Aktion zu begleiten. Weitere persönliche Empfehlungen zur Anreise erhalten sie über die widersetzen Presse-Hotline.

    widersetzen Presse-Hotline: 0163 8491409

    presse@widersetzen.com

    https://widersetzen.com/presse/
    https://www.instagram.com/widersetzen

  • +++Pressekonferenz: Blockade des AFD-Parteitags+++

    Das Aktionsbündnis widersetzen hat angekündigt, am 4. Juli 2026 morgens sämtliche Zufahrtswege zum AfD-Bundesparteitag in der Messe Erfurt zu blockieren. In diesen Pressekonferenzen informiert das Bündnis Medienvertreter*innen über die geplanten Aktionen.

    Auftakt-Pressekonferenz:

    Freitag, 3. Juli 2026, 11:30 Uhr, direkt vor dem Messegelände, Messeparkplatz Ost, Einfahrt über Erich-Kästner-Straße, Erfurt.

    Abschluss-Pressekonferenz:

    Sonntag, 5. Juli 2026, 12:00 Uhr, Rathausbrücke, Erfurt.

    Ton- und Videoaufnahmen sind ausdrücklich erwünscht. Im Anschluss können Interviews mit den Sprecher*innen durchgeführt werden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

    Hintergrundinformationen:

    widersetzen ist ein bundesweites antifaschistisches Aktionsbündnis mit Lokalgruppen in über 80 Städten. Zuletzt hatte das Bündnis 2025 die Gründung der AfD-Parteijugend und den Bundesparteitag in Riesa mit je 15.000 Menschen blockiert. In Erfurt werden noch mehr Teilnehmende erwartet. Ziel ist die “faktische Unräumbarkeit” – so viele zu mobilisieren, dass kein Durchkommen mehr zum Parteitag möglich ist.

    Die Blockadepunkte werden im Vorhinein nicht veröffentlicht.

    Bitte wenden Sie sich an uns, wenn Sie unsere Sprecher*innen in die Blockade begleiten möchten.

    Über aktuelle Entwicklungen, Ansprechpersonen und Aktionsorte werden Sie auf den Pressekonferenzen, per Mail und im Presse-Infoticker auf Telegram informiert:

    Presse-Infoticker auf Telegram: t.me/+uHKX7vktYto3N2Ji

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