Aktionen und Aktionsbild

Wenn wir der AfD nicht aktiv den Raum nehmen, den sie sich nehmen will, werden wir die Ausbreitung des Faschismus nicht verhindern.
Wir wollen klar machen, dass es unsere Räume sind: Räume der Demokratie, der Vielfalt und der Menschlichkeit. Dabei agieren wir auch mit Mitteln des zivilen Ungehorsams, bei denen alle mitmachen können. Von uns geht dabei keine Gewalt und keine Eskalation aus. Wir sind solidarisch und fürsorglich miteinander.
Wir wünschen uns: „bunten“ zivilen Ungehorsam – bunt auch im Kleidungsbild, fröhliche Aktionen – bringt Musikinstrumente und geeignete Spiele mit, verzichtet auf Nationalfahnen. Seid kreativ. Wir widersetzen uns.

Aktionsbild:

  • Am frühen Morgen werden wir uns gemeinsam auf die Straße begeben und uns rund um die Grugahalle zusammenfinden.
  • Als mögliche Anlaufpunkte gibt es mehrere Kundgebungen und Treffpunkte in Essen (schaut hierfür z.B. auf die Aktionskarte).
  • Schließt euch – wenn möglich– vorher in Bezugsgruppen zusammen, z.B. mit Freund*innen und Bekannten. Besprecht vorher, was für euch ziviler Ungehorsam bedeutet, um ein gemeinsames Verständnis zu entwickeln und dafür zu sorgen, dass niemand unfreiwillig seine Grenzen übertreten muss.
  • Bleibt beisammen und verfolgt den Infoticker oder kontaktiert das Infotelefon, um mitzubekommen, wo andere Menschen sich aufhalten und aktiv sind.
  • Unser Ziel ist es, den Delegierten der AfD, ihre Anreise so unbequem wie möglich zu machen. Sie sollen wissen, dass sie in Essen nicht willkommen sind. Denn wir werden nicht zulassen, dass sie in Essen weiter an der Faschisierung der Gesellschaft arbeiten.

Camp

Wann ist das Camp?

Das Camp ist vom 28.06.-30.6. Solltet ihr bereits einen Tag eher anreisen müssen, könnt ihr das gerne tun. Allerdings können wir am Donnerstag noch keine KüfA (Küche für Alle) stellen.

Wo ist das Camp?

Das Camp ist im Löwental in Essen Werden, nähe Werden S-Bahnhof. Koordinaten: 51.381706, 6.997728

Aufbau/Abbau

Aufbau: Von Mittwoch, 26.06 – Freitag, 28.06

Abbau: Ab Sonntag, 29.06 – Dienstag, 01.07

Wird noch Hilfe benötigt?

Ja, wer beim Aufbau oder Abbau helfen mag, kann sich hier melden: https://cloud.systemli.org/apps/forms/s/QHcsJBaiRTkCoXZJbGsfWPSy

Muss man sich fürs Camp anmelden?

Nein, muss man nicht. Wenn ihr aber via Formular Bescheid gebt, wann ihr da seid, um zu helfen hilft uns das, um die Übersicht zu behalten und den Aufbau zu planen.

Kostest das Camp etwas?

Nein, das Camp basiert auf Spenden. Wenn du kannst und möchtest, freuen wir uns über eine Spende. Es wird für KüfA (Küche für Alle) und Camp Infrastruktur an sich eine Spendenempfehlung pro Tag geben.

Für wen ist das Camp?

Das Camp ist für alle, die am Wochenende gegen den AfD-Bundesparteitag protestieren wollen

Gemeinsam Widersetzen

Am 25.4. haben 170 Einzelpersonen und Vertreter*innen von Organisationen und Initiativen widersetzen gegründet. Das ist die Resolution zur Gründung:
Der Provokation der AfD ihren Bundesparteitag ausgerechnet im Ruhrgebiet mit 200 Jahren Geschichte von Migration abzuhalten, widersetzen wir uns.
Die AfD ist eine von Faschisten geführte Partei, die Millionen von Mitbürger*innen deportieren will und einen antidemokratischen Umsturz plant.
Wir stehen an der Seite von Millionen Menschen, die in den letzten Monaten gegen die Deportationspläne der AfD auf die Straße gegangen sind.
Wir sagen aber auch: Wenn wir der AfD nicht aktiv den Raum nehmen, den sie sich nehmen will, werden wir die Ausbreitung des Faschismus nicht verhindern.
Wir wollen klar machen, dass es unsere Räume sind: Räume der Demokratie, der Vielfalt und der Menschlichkeit. Dabei agieren wir auch mit Mitteln des zivilen Ungehorsams, bei denen alle mitmachen können. Von uns geht dabei keine Gewalt und keine Eskalation aus.
Wir sind solidarisch und fürsorglich miteinander. Wir wünschen uns: „bunten“ zivilen Ungehorsam – bunt auch im Kleidungsbild, fröhliche Aktionen – bringt Musikinstrumente und geeignete Spiele mit. Seid kreativ. Wir widersetzen uns.

Folge uns auf Telegram!

 

Aufruf der migrantischen Vernetzung

Die AfD greift uns an!

Die von Rassisten geführte AfD plant ihren nächsten Bundesparteitag in Essen: Vom 28. – 30. Juni wollen sie ihre Deportationspläne und Nazi-Propaganda weiter ausweiten. Mitten im Ruhrgebiet, in dem der Anteil von Menschen mit Migrationsgeschichte bei 40% liegt. Das ist vor allen Dingen ein Schlag ins Gesicht der Menschen, die nach Deutschland gekommen sind und seit dem Zweiten Weltkrieg dieses Land wieder aufgebaut und bis heute den wirtschaftlichem Wohlstand Deutschlands garantieren.

Die AfD will ihre rassistische Politik mit nachgewiesen rechtsextremen Nazis in den Parlamenten, wie damals Hitler, die Macht übernehmen. Seit der Veröffentlichung der correctiv-Recherche ist allen klar, welchen Schritt die AfD als nächstes plant: Die Deportation von uns – Millionen Menschen, die hier leben, von unseren Schwestern und Brüdern, unseren Eltern, Großeltern, unseren Freundinnen und Freunden.

Das werden wir nicht zulassen! Wir haben Deutschland zu unserer Heimat gemacht und wir verhindern, dass die Straßen des Ruhrgebietes, die wie keine andere Region Deutschlands durch uns und durch unsere Familien geprägt wurde, jetzt von vom Verfassungsschutz als „rechtsextrem“ eingestuften Nazis eingenommen werden. Wir gucken nicht weiter zu wie die AfD unser Zuhause und die deutsche Politik und Behörden immer weiter nach rechts verschiebt, mit dem Menschenrecht auf Asyl bricht und bei Angriffen auf unsere Community wegschaut.

Wir verteidigen uns. 

Unser Ziel ist, dass die AfD ihren Parteitag mit ihrer antidemokratischen Politik und rassistischen Hetze gegen uns nicht unwidersprochen abhalten kann. Um dies zu erreichen, gibt es verschiedene Aktionen, die sich gegenseitig unterstützen:

  1. Massendemonstration:

Wir beteiligen uns an den Massenprotesten gegen die AfD und mobilisieren zu den Demonstrationen rund um den Bundesparteitag. Wir tragen damit dazu bei, dass die AfD ihre rassistische Politik nicht unwidersprochen verbreiten kann.

  1. Ziviler Ungehorsam:

Weil die AfD uns deportieren will, genügt es uns nicht, einfach nur dagegen zu protestieren. Die AfD ist eine von Rassisten geführte Partei. Ihnen muss jeglicher Raum genommen werden. Daher wollen wir mit bunten, kreativen Aktionen den undemokratischen Bundesparteitag der AfD entgegenwirken. Wir schützen damit uns selbst, unsere Angehörigen und unsere Freundinnen und Freunde.

Wir, als Gemeinschaft von Menschen mit Migrationsgeschichte in Deutschland rufen auf: Lasst uns gemeinsam auf die Straße gehen. Macht Busse voll mit euren Kindern bis Großeltern, Tante, Onkel, Nachbarn, Freund*innen und Kolleg*innen, bucht eigene Busse, kommt nach Essen und schließt euch dem Protest gegen die rassistische AfD an! Alle zusammen, Schulter an Schulter gegen ein zweites Nazi-Deutschland, für ein Zuhause in Sicherheit und Menschenwürde!

Englisch version: Appeal from the migrant network

The AfD is attacking us!

The racist-led AfD is planning its upcoming national party conference in Essen: From June 28-30, they intend to further expand their deportation plans and Nazi propaganda. Right at the centre of the Ruhr region, where 40% of people have a history of migration. This is a slap in the face of the very people who came to Germany, have rebuilt the country since World War II and continue to drive Germany’s economic prosperity to this day.
The AfD wants to take power to establish its racist policies through proven far-right Nazis in the parliaments, just like Hitler did back in the day. Since the publication of the investigation by correctiv, the next step in the AfD’s plan has been abundantly clear: deporting us – millions of people who live here, our sisters and brothers, our parents, grandparents, our friends.
We will not allow that to happen! We have made Germany our home and we will prevent the streets of the Ruhr region, which we and our families have shaped like no other region in Germany, from being taken over by Nazis who are currently classified as „right-wing extremists“ by the German domestic intelligence services. We will not continue to watch on as the AfD pushes our home and German policy and authorities further and further to the right, breaking with the human right to asylum and turning a blind eye when our communities are attacked.

We will defend ourselves!

Our aim is to ensure that the AfD party conference to craft anti-democratic policies and spread racist incitement against us is not without contradiction. To this end, there will be various types of action that build upon each other:

1. Mass protest:

We take part in the mass protests against the AfD and mobilise for the rallies surrounding the national party conference. This helps ensure that the AfD cannot spread its racist policies unchallenged.

2. Civil disobedience:

As the AfD wants to deport us, it is not enough for us to simply protest against it. The AfD is a party led by racists. They must not be given any platform. That is why we intend to oppose the anti-democratic national party conference of the AfD with diverse, creative types of action. This way, we will protect ourselves, our communities and our friends.

As a community of people in Germany with a history of migration, we are calling to you: Let’s take to the streets together! Hop on a bus and bring your children, grandparents, aunts, uncles, neighbours, friends and colleagues. Charter your own buses, come to Essen and join the protest against the racist AfD! All of us, side by side against a second Nazi Germany, for a life in safety and human dignity!

Aufruf der feministischen Intervention

Liebe Mitstreiter*innen,

Vom 28. bis 30. Juni kommt die AfD in Essen zu ihrem Bundesparteitag zusammen, mitten im Ruhrgebiet.

Wir Feminist*innen stellen uns dem entgegen. Wir kämpfen für Vielfalt, solidarische Menschlichkeit und ein freies und selbstbestimmtes Leben für Alle!

Deshalb stellen wir uns gemeinsam gegen die antifeministische Hetze der AfD. Wir demonstrieren mit Aktionen wie Widersetzen unsere Positionen in der Gesellschaft.

Gebärmaschinen für das deutsche Volk?

Nein, wir bestimmen selbst über unsere Körper, unsere Sexualität und Familienplanung. Wir lassen uns das Recht auf Entscheidung für oder gegen Kinder nicht nehmen! 

Die einen werden in ihrem Familienwunsch unterdrückt, während die anderen für das „deutsche Volk“ gebären sollen?

Nein, wir bestimmen selbst über unsere Körper, unsere Sexualität und Familienplanung. Wir lassen uns das Recht auf Entscheidung für oder gegen Kinder nicht nehmen! Wir kämpfen für die sexuelle und reproduktive Selbstbestimmung aller Menschen
Wir stellen uns gegen nationalistische Ein- und Ausschlüsse!

Die Mutter-Vater-Kind-Familie als Keimzelle der Gesellschaft?

Nein, dieses stereotype Bild der Familie ist die Keimzelle für kapitalistische und patriarchale Ausbeutung und zwängt uns in veraltete Geschlechterrollen. Es verleugnet queere Lebensentwürfe und will uns abhängig halten.

Geflüchtete und migrantische Menschen abschieben, ausbeuten oder abwerten?

Nein, wir lassen uns nicht spalten durch rechte Parolen. Wir kämpfen gemeinsam gegen Rassismus, in unseren Köpfen, im Alltag, auf oder durch Behörden. Wir schützen die, die bedroht oder angriffen werden. Wir sind solidarisch miteinander und lassen uns nicht gegeneinander ausspielen. Es ist genug für Alle da.

Nur Mann und Frau?

Nein, Geschlecht ist vielfältig. Wir treten ein gegen die Abwertung und Diskriminierung von Menschen, die sich nicht in das zweigeschlechtliche Schubladendenken der AfD einordnen.

Nein, Geschlecht ist vielfältig und wir wollen selbst darüber bestimmen. Wir treten ein gegen die Abwertung und Diskriminierung von Menschen, die selbst über ihr Geschlecht bestimmen wollen und sich nicht dem zweigeschlechtlichen und transfeindlichen Schubladendenken der AfD einordnen

Leben ohne Rücksicht auf Natur und Umwelt?

Nein, denn die Klimakrise trifft weltweit zuerst Menschen, die finanziell wenig haben und das sind oft Frauen und queere Personen in Ländern des globalen Südens.

Was wir wollen?

Wir wollen selbst bestimmen, ob und wann wir Kinder bekommen. Wir möchten eine Gesellschaft in der wir egal, wie unsere Vorstellung von Familie aussieht, gut leben können. In denen kein Mensch in Armut aufwachsen muss. Wir wollen selbst über unsere Sexualität entscheiden, wie und ob, wir verhüten oder mit wem wir Sex haben oder nicht. 

Wir wollen Familien, in denen gemeinsam und gleichberechtigt das Leben geteilt und beschritten wird, sei es in queeren Familien oder anderen kollektiven Formen des Zusammenlebens.

Wir wollen die gleichen Löhne, denn unsere Arbeit hat denselben Wert. Wir treten ein für gute Arbeit und Bezahlung in allen Berufen. Wir lassen uns nicht mehr mit zu wenig abspeisen, wenn wir zum Beispiel putzen, pflegen oder uns um Andere kümmern.
Wir wollen keine Freiheit, die auf der Ausbeutung Anderer beruht.

Wir wollen keine Gleichstellungspolitik, die uns zwingt, uns Männern gleich im Hamsterrad von Überstunden, Erschöpfung und Burn-Out zu bewegen. Wir wollen eine Reduzierung der Lohnarbeitszeit, damit neben Lohn- und Carearbeit auch Bildung, Ehrenamt, Treffen mit Freund*innen und Entspannung möglich sind.

Wir treten ein gegen Rassimus und Diskrimierung. Wir wollen eine Gesellschaft, in der alle Menschen ihre Träume leben und sich verwirklichen können, in der sie entscheiden können, wo sie leben möchten und Sicherheit und Unterstützung bekommen, wenn sie fliehen müssen.

Wir wollen ein Gesundheitssystem, das alle Menschen, egal welchen Geschlechts, Sexualität, Herkunft oder Religion, ernst nimmt und gut behandelt. Wir wollen ein Gesundheitssystem, in dem der Mensch im Mittelpunkt steht egal ob er im Bett liegt oder am Bett arbeitet.

Wir wollen eine Gesellschaft, die nicht auf Unterdrückung und Ausbeutung fußt, eine Gesellschaft, in der alle Menschen – gleich welcher Geschlechter – durch Garantien des Lebens so abgesichert sind, dass sie sich in Solidarität zu anderen jeden Tag weiterentwickeln können. Wir wollen einen Planeten, auf dem wir und weitere Generationen lange gut leben.

Kurz gesagt:

Wir wollen das gute Leben für Alle!

Denn wir pfeifen auf eine angebliche „deutsche Leitkultur“. Unsere Forderungen sind vielfältig, so wie wir. Dafür kämpfen wir!

Was heißt das konkret? Die feministische Intervention ist Teil von widersetzen.

Wir wollen klar machen, dass es unsere Räume sind: Räume der Demokratie, der Vielfalt und der Menschlichkeit. Dabei agieren wir auch mit Mitteln des zivilen Ungehorsams, bei denen alle mitmachen können. Von uns geht dabei keine Gewalt und keine Eskalation aus.

Wir sind solidarisch und fürsorglich miteinander. Wir wünschen uns: „bunten“ zivilen Ungehorsam – bunt auch im Kleidungsbild, fröhliche Aktionen – bringt Musikinstrumente und geeignete Spiele mit. Seid kreativ. Wir widersetzen uns.

Kommt alle und erhebt euch gegen die rechte Hetze der AfD! Let´s care, let´s dance, let´s widersetzen!

Wir sehen uns am letzten Juni-Wochenende in Essen!

Busanreise

Anreise:
zur Rave-Demo am 28.6. (Freitag) ab 19:00 Uhr
spätestens bis 6:00 Uhr 29.6. (Samstagmorgen)

Auf dieser Seite findest du Busfahrten aus vielen Städten zu den Protesten gegen den AfD-Parteitag in Essen. Du kannst direkt Sitzplätze für deine gewünscht Fahrt buchen: https://busse.gemeinsam-laut.de/fahrten

 

Wenn du selbst einen Bus organisiert, kann Gemeinsam Laut den Vorverkauf für dich übernehmen. Gemeinsam Laut hilft, wenn nötig, auch dabei, einen entsprechenden Bus zu finden. Alle Infos und eine Anmeldemöglichkeit findest du hier: https://busse.gemeinsam-laut.de/anmeldung.html

Aktiv werden!

Hier findest du einen Kontakt in deine Stadt. Wenn du in deiner Stadt aktiv werden möchtest, melde dich gerne direkt bei den Kontakten.

Deine Stadt ist nicht dabei? Melde dich als Verantwortliche*r hier an: https://www.redseat.de/essen-widersetzen/

Aachen

STUDIS GEGEN RECHTS

Kontakt: d_mazgaj@icloud.com

Berlin Neukölln

SIMON

Kontakt: s.eberhardt93@gmail.com

Bocholt

DIE LINKE BOCHOLT

Kontakt: lichtlif@gmail.com

Bonn

BONNER BÜNDNIS GEGEN RECHTS

Kontakt: bonn-gegen-rechts@riseup.net

Bremen

Bremen Bündnis gegen Rechts

Kontakt: bremerbuendnisgegenrechts@mail.de

Chemnitz

GABI

Kontakt: info@agr-chemnitz.de

Darmstadt

Widersetzen Darmstadt

Kontakt: darmstadt@widersetzen.com

Düsseldorf

JASMINA

Kontakt: ifuriosi@leftaction.de

JULIANA

Kontakt: info@duesseldorf-stellt-sich-quer.de

Dortmund

SABRINA

Kontakt: sabrina.kiwit@verdi.de

Essen/Duisburg

FLORIAN

Kontakt: sosososososo99@proton.me

Flensburg

PER

Kontakt: per.losch@gmx.de

Frankfurt (+ Rhein-Main-Gebiet)

EVI ANDI

Kontakt: evikow@web.de

Freiburg

Studis gegen Rechts

Kontakt: info@studisgegenrechts-fr.de

Gießen

Elefanten Kollektiv

Kontakt: info@elefanten-kollektiv.de

Göttingen

WIDERSETZEN GÖTTINGEN

Kontakt: widersetzengoettingen@systemli.org

Hamburg

widersetzen Hamburg

Kontakt: hamburg@widersetzen.com

Heidelberg

Florian

Kontakt: F.LEVENT.OEZCAN@GMAIL.COM

linksjugend [’solid] Baden-Württemberg

Kontakt: heidelberg@linksjugend-solid-bw.de

Ingolstadt

SARAH

Kontakt: sarah.eichberg@die-linke-bayern.de

Kiel

FRITZ

Kontakt: sh@widersetzen.com

Köln

AMADEO

Studis gegen Rechts/Studis for Future

Kontakt: studis.koeln@fridaysforfuture.is

Leipzig

SDS Leipzig

Kontakt: sds-leipzig@posteo.de

Lübeck

FLORIAN

Kontakt: luebeck@fridaysforfuture.de

Main-Taunus-Kreis

BARBARA

Kontakt: info@mtk-gegen-rechts.de

Marburg

TOM

Kontakt: oat_marburg@riseup.net

München

Die Linke München

Kontakt: stefan.jagel@die-linke-muc.de

Münster

Bündnis Keinen Meter den Nazis Münster

Kontakt: keinenmeter@riseup.net

Oberhausen

HENNING

Kontakt: info@dielinke-oberhausen.de

Oldenburg

Widersetzen Oldenburg

Kontakt: widersetzenol@systemli.org

Osnabrück

LIBERTÄRE KOMMUNIST*INNEN OSNABRÜCK (LIKOS)

Kontakt: likos@riseup.net

Paderborn

SIMON

Kontakt: monsi@mail.uni-paderborn.de

Recklinghausen

PETER

Kontakt: p.gerwinat@googlemail.com

Reutlingen/Tübingen

ANNE

Kontakt: anne.zerr@verdi.de

Rosenheim und Traunstein

K.RONGE

Kontakt: migro@rocketmail.com

Schwerin

DENNIS

Kontakt: busorgaessenmv@web.de

Stuttgart

NELE

Kontakt: neleschneider@gmx.de

Wuppertal

BRIGITTE

Kontakt: bhumburgt@gmail.com

HERBERT

hersteiner.1@gmx.de

Presse

Presseanfragen bitte an presse@widersetzen.com

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