+++ Gezielte Eskalation durch rechte Provokateure +++ widersetzen klärt über Apollo-News auf +++

Das Aktionsbündnis widersetzen berichtet von rechten Provokateuren, die bewusst auf den Blockaden des AfD-Parteitags die Eskalation gesucht haben. Sprecher Suraj Mailitafi wurde dabei so aggressiv von der Jungen Freiheit angegangen, dass ein Sicherheitsdienst dazwischen gehen musste. Auch rechte Streamer und die verschwörungsideologischen Appollo News versuchten dabei gezielt, Teilnehmer*innen zu provozieren.

„Presse ist bei unseren Aktionen willkommen – wir laden sie sogar offen dazu ein. Mit seriöser Berichterstattung haben rechte Provokateure wie Apollo News und Junge Freiheit aber nichts zu tun: Sie halten sich nicht an journalistische Standards, bedrängen Aktionsteilnehmer*innen und überschreiten persönliche Grenzen. Damit wollen sie Vorfälle provozieren, die sie propagandistisch ausschlachten können. widersetzen hat im Vorfeld empfohlen, nicht mit ihnen zu sprechen, sie zu ignorieren oder wegzuschicken, ohne zu eskalieren. Fast 17.000 Menschen haben das getan. Die Vertreterinnen der Presse fordern wir auf, sich von falschen Kollegen nicht für Hetz-Kampagnen instrumentalisieren zu lassen.“ sagt Noa Sander von widersetzen.

widersetzen ist ein bundesweites antifaschistisches Bündnis mit Lokalgruppen in über 80 Städten. An den Aktionen gegen den Parteitag in Erfurt beteiligten sich 50.000 Menschen, davon allein 17.000 bei widersetzen.

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